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Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Allgemeines und Geltungsbereich

Die vorliegenden Geschäftsbedingungen gelten für alle mit Ayhan Kublay abgeschlossenen Verträge. Es gelten die AGB in ihrer zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung. Entgegenstehende oder von diesen AGB abweichende Bedingungen gelten nur dann, wenn der Anbieter diesen ausdrücklich in Textform zugestimmt hat.

§ 2 Zahlungsbedingungen

Es gilt die zum Zeitpunkt des Behandlungsbeginns jeweils gültige Preisliste. Die Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Preise für Einzelbehandlungen sind mit Abschluss der Behandlung sofort fällig. Preise für Behandlungen, die sich über mehrere Termine erstrecken (Pakete), sind mit Beginn der Behandlung, somit nach dem ersten Behandlungstermin, fällig. Preise für Geschenk-Gutscheine sind unmittelbar bei Ausstellung des Gutscheins fällig. In begründeten Fällen behält sich der Anbieter vor, den Beginn der Behandlung von einer Vorauszahlung bzw. einem Vorschuss abhängig zu machen.

§ 3 Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht

Aufrechnungs- oder Zurückbehaltungsrechte stehen dem Kunden nur im Hinblick auf rechtskräftig festgestellte oder unbestrittene Ansprüche zu.

§ 4 Terminvergabe

Eine Behandlung von Personen unter 18 Jahren erfolgt nur mit schriftlich vorliegendem Einverständnis eines gesetzlichen Vertreters. Umfang und Dauer der Behandlung richten sich nach der zuvor zwischen dem Anbieter und dem Kunden getroffenen Absprache. Der Anbieter gibt insoweit lediglich Behandlungsempfehlungen ab. Die Entscheidung über die durchzuführende Behandlung treffen die Kunden in alleiniger Verantwortung. Die Terminvergabe erfolgt in Absprache und möglichst unter Berücksichtigung der Kundenwünsche. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Wunschtermin aufgrund der Vielzahl von Terminwünschen nicht garantiert werden kann. Vereinbarte Termine sind verbindlich.

§ 5 Terminabsage und Terminverzug

Eine Absage des vereinbarten Behandlungstermins ist bis mindestens 24 Stunden vor dem Termin kostenfrei möglich. Sollte es zu Absagen kommen, die weniger als 24 Stunden vor dem Termin erfolgen und für den Anbieter kein Ersatz gefunden wird, ist dieser berechtigt, den Preis für die Behandlung vollständig in Rechnung zu stellen. Sollte der Anbieter Aufwendungen ersparen, werden diese selbstverständlich in Abzug gebracht. Sofern jedoch Materialien zur Behandlung eigens individuell auf den Kunden abgestimmt besorgt bzw. vorgehalten werden, wird regelmäßig keine anderweitige Verwendung möglich sein und der Anbieter ist berechtigt, den gesamten Materialpreis in Rechnung zu stellen. Dem Kunden ist der Nachweis eines wesentlich niedrigeren oder nicht entstandenen Schadens ausdrücklich gestattet. Ein Anspruch auf einen Ersatztermin besteht nicht. Der Anbieter wird sich jedoch bemühen, einen neuen zeitnahen Termin zu vereinbaren. Erscheinen Kunden verspätet zu einem Termin, wird dennoch die volle, vorab vereinbarte bzw. nach der Preisliste ausgewiesene Behandlungszeit berechnet. Ein Anspruch auf Behandlung besteht nur während der vereinbarten Dauer des Termins. Aufgrund nachfolgender Termine wird der Anbieter im Fall des verspäteten Beginns den Termin pünktlich beenden und die Behandlungsdauer gegebenenfalls verkürzen.

§ 6 Gewährleistung und Garantien

Der Anbieter übernimmt keine Garantien. Insbesondere werden keine Garantien für Verträglichkeiten oder Behandlungserfolge übernommen. Die Kunden sind verpflichtet, den Anbieter auch ohne ausdrückliche Rückfrage auf eventuelle Krankheiten, Unverträglichkeiten und gesundheitliche Besonderheiten wie Schwangerschaft, Allergien, Infektionen etc. hinzuweisen. Aus einer nicht vollständigen oder nicht wahrheitsgemäßen Beantwortung von Fragen im Vorgespräch können keine Ansprüche hergeleitet werden. Soweit bei der Behandlung übergebene Pflege- und Nachsorgehinweise nicht beachtet werden, sind sich daraus ergebende Ansprüche der Kunden ausgeschlossen. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Gewährleistungsvorschriften.

§ 7 Haftung und Haftungsausschluss

Im Fall von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit haftet der Anbieter gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Im Fall einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur, sofern es sich um die Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht handelt. In diesem Fall ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Schadensersatzansprüche wegen der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit bleiben unberührt. Die Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten gesetzlicher Vertreter, Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.

§ 8 Beschädigungen und Diebstahl

Der Anbieter kann für alle vom Kunden verursachten Schäden Schadensersatz fordern. Ladendiebstähle werden zur Anzeige gebracht.

§ 9 (Geschenk-)Gutscheine

(Geschenk-)Gutscheine können über einen Geldwert oder über eine ausgewählte Behandlung erworben werden. Der Wert des Gutscheins wird auf gebuchte Behandlungen angerechnet, bis er aufgebraucht ist. Sich gegebenenfalls ergebende Differenzen zum Behandlungspreis sind vom Kunden separat zu begleichen. Ob ein Gutschein eingelöst wird oder nicht, liegt in der eigenen Verantwortung des Kunden. Zu einem Wertersatz ist der Anbieter nicht verpflichtet. Gutscheine über einen Geldwert sind drei Jahre gültig, gerechnet ab dem Ende des Jahres der Ausstellung. Gutscheine über eine Behandlung sind ab Ausstellung ein Jahr gültig.

§ 10 Gerichtsstand, anwendbares Recht und Schlussbestimmungen

Hat der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland, so ist der Sitz von Ayhan Kublay nicht ausschließlicher Gerichtsstand. Verlegt der Kunde seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt nach Vertragsabschluss nach außerhalb Deutschlands oder ist sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt, so ist Gerichtsstand für Klagen gegen den Kunden der Sitz von Ayhan Kublay. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Gerichtsstände. Ausschließliche Gerichtsstände, z.B. für das gerichtliche Mahnverfahren, bleiben unberührt. Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Zwingende Schutzvorschriften des Rechts des Staates, in dem der Vertragspartner, der Verbraucher ist, seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben anwendbar. Mündliche oder schriftliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für ein Abweichen vom Schriftformerfordernis selbst; von dieser (doppelten) Schriftformklausel werden ausdrückliche und individuell ausgehandelte Abreden zwischen den Parteien nicht erfasst. Sofern einzelne Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen unwirksam oder nicht durchführbar sind, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Die Parteien werden solche Regelungen einvernehmlich durch wirksame und durchführbare Bestimmungen ersetzen, die dem Sinn und wirtschaftlichen Zweck sowie dem Willen der Parteien am nächsten kommen.

Stand: 01/2026

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